Mitmachen

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Regeln

Wie geht H.e.l.f.a.?

A – Helfa engagieren sich für alle.

  1. Bei uns können alle mitmachen, die liebevoll leidenschaftlich anderen helfen.
  2. Das H.e.l.f.a. Projekt macht keine Politik. Wir sind ein Netzwerk für alle Gruppierungen, die das Leben bejahen. Jede Gruppen ist autark, sie entscheidet eigenständig über ihre Inhalte. Voraussetzung ist, dass sie sich dem Grundprinzip des bedingungslosen Helfens widmen.
  3. Helfen, Schenken sowie Annehmen sind Akte der bedingungslosen Liebe. Wer tauschen will, suche sich einen anderen Platz. Wir geben, teilen, helfen, hegen und pflegen uns gegenseitig mit Gaben von Zeit und Dingen ebenso wie Fähigkeiten und Talenten.
  4. Um die Idee von H.e.l.f.a. weiter zu verbreiten, benennt jede Gruppe einen oder mehrere Botschafter, die Interessierte informieren und Fragen beantworten.

B – Wir kennen uns. Jeder ist Prominent.

  1. Einhundert Menschen in einer Gruppe inklusive Familienmitgliedern bilden eine gute Größe, um dem Anspruch des gegenseitigen Kennens und Schätzens noch gerecht zu werden und sich gleichsam vielseitig helfen zu können. Spätestens, wenn die Gruppe in Richtung zweihundert Mitglieder anwächst, teilt sie sich eigenständig auf.
  2. Um das Wohl eines Jeden und das der Gruppe zu gewährleisten, soll es fünf Moderatoren pro Gruppe, bzw. je zwanzig Mitgliedern einen Moderator geben. Diese werden von den Mitgliedern jedes Jahr entweder in ihren Amt bestätigt oder neu gewählt. Die Moderatoren fungieren als Mittler innerhalb der Gruppe und als Sprachrohr nach Außen.
  3. Die Gruppen untereinander pflegen den Kontakt über die Moderatoren, um sich in Rat und Tat zu ergänzen. So wird überregionales Geben und Nehmen möglich.

C – Die Regeln dienen uns und sind vergänglich.

  1. Regeln sind grundsätzlich klar und einfach zu formulieren, mit einem Start- und einem Enddatum zu benennen und mit einem Positiv- und einem Negativ-Beispiel zu veranschaulichen.
  2. Die Gruppen können für sich weitere Regeln aufstellen. Hierbei empfiehlt es sich eindeutig und deutlich zu sein sowie unter der Prämisse “weniger ist mehr” wohltuend zu formulieren.

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